Digitalisierung in der Produktion

Umdenken und durchstarten – ganz ohne Risiko

„Das haben wir schon immer so gemacht“, „Früher ging es auch ohne“, „Die anderen interessieren mich nicht“ – viele Produktionsunternehmen halten an alten Vorgehensweisen fest. Schließlich ist es bequem, einfach so weiterzumachen wie bisher. Außerdem bedeutet Veränderung, Risiken einzugehen. Wir zeigen Ihnen in diesem Beitrag, dass die Risiken beherrschbar sind, wenn Sie die Digitalisierung der Fertigungs-IT systematisch angehen.

Viele Produktionsunternehmen sind sich unsicher, wie sie den digitalen Wandel risikofrei gestalten können. Deshalb ist es wichtig, Konzepte zu entwickeln, die einen zeitnahen Nutzen erzielen und das Investitionsrisiko so gering wie möglich halten.

Ein Digitalisierungsprojekt des Software- und Beratungsunternehmens FELTEN Group läuft daher in diesen drei Schritten ab:

  1. Zunächst werden die Optimierungspotenziale objektiv ermittelt.
  2. Dann wird der Praxisnutzen konkret erlebbar gemacht.
  3. Zuletzt wird die Innovationsstrategie schrittweise im Unternehmen umgesetzt.

In jeder dieser Phasen lässt sich das Projekt neu bewerten und das weitere Vorgehen darauf anpassen. Investitionsrisiken gehören somit der Vergangenheit an.

Optimierungspotenziale ermitteln

Mit den richtigen Instrumenten und Kennzahlen können Sie Optimierungspotenziale identifizieren und den Mehrwert der Digitalisierung von Fertigungsprozessen berechnen. Die Experten der FELTEN Group entwickeln mit ihrer Analysemethodik eine objektive und faktenbasierte Entscheidungsgrundlage. Diese lässt einen gesicherten Blick auf den wirtschaftlichen Nutzen zu.

Grundlage für eine solche Potenzial-Berechnung sind definierte Kennzahlen zu einem Produktionsprozess, den Sie den Experten nennen. Diese Kennzahlen werden einem Benchmark Ihrer Branche gegenübergestellt. So kann exakt berechnet werden, welche Kosten Sie sparen können, wenn Sie Ihre Fertigungs-IT optimieren. Dabei gehen die FELTEN-Profis immer von einer realistischen Planung aus.

Die Kostenersparnisse werden in Euro-Werten ermittelt. Sie erhalten eine Orientierungshilfe, die seriös analysiert ist. So können Sie Ihre weiteren Investitionen zielgenau planen – und zwar in zweierlei Hinsicht: Die Analyse erlaubt zum einen Aussagen zur Effizienzsteigerung durch technische Innovationen, zum anderen zur gezielten Optimierung von Prozessen.

Praxisnutzen erlebbar machen

Wenn Ihnen ein paar Zahlen auf einem Blatt Papier nicht genügen, um eine Entscheidung zu treffen, dann unterstützt FELTEN Sie mit einer Einstiegslösung. Das Manufacturing Execution System PILOT:MES kommt dann vorerst nur in dem Produktionsprozess zum Einsatz, den Sie priorisieren. Dank eines selbstentwickelten Tools lassen sich Industrie-PCs und Steuerungen innerhalb kürzester Zeit anbinden. So liefert die Software binnen weniger Stunden erste relevante Daten für Controlling, Planung und Produktqualität. Sie erhalten schnell einen Eindruck davon, wie Ihnen die PILOT:MES Software im Praxisbetrieb unter realen Bedingungen nützt. Auch in dieser Projektphase haben Sie keine nennenswerten Investitionsrisiken.

Sobald im Produktionsprozess positive Ergebnisse erzielt werden, sollten Sie den Pilotprozess ausbauen. Dafür werden zum Beispiel weitere Anlagen an das MES angeschlossen oder es werden zusätzliche Funktionen implementiert. Erst wenn sich die Einstiegslösung etabliert hat und deutliche Nutzeneffekte zeigt, empfiehlt sich der Aufbau einer integrierten Software-Landschaft.

Innovationsstrategie schrittweise umsetzen

Sie sollten nicht nur die Entscheidung für die Digitalisierung der Fertigungs-IT systematisch angehen, sondern auch die Umsetzung selbst. Dazu gehört insbesondere, die Ziele im Rahmen einer Roadmap schrittweise zu realisieren und nicht zu viele Vorhaben gleichzeitig zu starten.

Um die Abfolge der Teilprojekte festzulegen, zieht FELTEN diese Bewertungskriterien heran:

  • Ganzheitliche Verbesserungspotenziale
  • Wirtschaftlicher Mehrwert
  • Erreichen des ROI unter Berücksichtigung des Investitionsbedarfs

Zunächst sollten Sie mit den Maßnahmen starten, die die größten Optimierungseffekte generieren. Als Best Practice hat sich bewährt, erst dann den nächsten Schritt zu gehen, wenn objektiv gesicherte Perspektiven für eine nachhaltige Effizienzsteigerung vorliegen. Dank der Kostenersparnisse finanzieren sich die Investitionen nach wenigen Monaten selbst.

Mit der Digitalisierung der Fertigung sind prozessübergreifende Optimierungen mit einem Faktor von mindestens drei möglich. Das bedeutet, dass jeder investierte Euro einen Unternehmensnutzen generiert, der mindestens dreimal so hoch ist wie bei Investitionen in der Vergangenheit.

Wenn auch Sie endlich völlig ohne Risiko mit der Digitalisierung Ihrer Fertigung durchstarten möchten, dann besprechen Sie gleich jetzt mit den Experten der FELTEN Group die ersten Schritte.

Mit einer systematischen Herangehensweise und dem richtigen Partner müssen Sie bei der Digitalisierung der Fertigungs-IT keinerlei Risiken befürchten. (Quelle: Felten, Adobe Stock, metamorworks)
Author: FELTEN GmbH

Schreibe einen Kommentar