Die MIP von MPDV als Wegbereiter für eine integrierte Fertigungsplattform

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) wollte es genau wissen und hat einen ausführlichen Leitfaden zu den aktuellen B2B-Plattformen aus deutschen Landen verfasst. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, tummeln sich doch mehr als 500 dieser Plattformen am Markt. Viele tragen damit zu einer ressourcen-schonenden Wirtschaft bei, denn mithilfe dieser Lösungen lassen sich interoperationale Abläufe besser verzahnen und damit nachhaltiger wirtschaften. So finden beispielsweise Transportfahrten immer dann leer statt, wenn Fertigung und Logistik nicht in geeigneter Art und Weise Informationen austauschen bzw. kommunizieren. Das verschwendet unnötige Ressourcen. Kein Wunder also, dass mehr als 60 Prozent der deutschen Unternehmen den Einsatz digitaler Plattformen als sinnvoll erachten.

MIP von MPDV bringt Shopfloor-Beteiligte an einem virtuellen Ort zusammen

Genau an dieser Stelle kommt die Manufacturing Integration Platform (MIP) von MPDV ins Spiel. Denn mit dieser umfassenden Plattform kommen Hardware- und Software-Anbieter, Fabrikbetreiber, Systemintegratoren, Entwickler und andere Beteiligte an einem virtuellen Ort zusammen. Dort können sie Daten austauschen, sich vernetzen, eigene und fremde Anwendungen integrieren bzw. nutzen und vieles mehr. Damit ist die MIP in Sachen Funktionalität und Flexibilität einem klassischen Manufacturing Execution System (MES) deutlich überlegen.

Das folgende MPDV-Video zeigt recht gut und anschaulich, was es mit der MIP auf sich hat.

So lautet eine zentrale Aussage, dass sich die fertigende Industrie in den letzten Jahren maßgeblich verändert hat, hin zu kleineren Losgrößen, einer höheren Variantenvielfalt und kürzeren Lebenszyklen. Damit ist ein Umdenken in Bezug auf die Fertigungs-IT unumgänglich und der Einsatz einer MIP von zentraler Bedeutung. Dort steht nämlich eine gemeinsame Datenbasis zur Verfügung und es können weitere Funktionen genutzt werden.

Das betrifft beispielsweise das Thema „Digitaler Zwilling“, also das virtuelle Abbild einer Maschine oder einer kompletten Fertigungsanlage, angefangen bei der Hardware bis hin zur eingesetzten Software inklusive aller Daten. Damit kommen Fabrikbetreiber der Vision einer Smart Factory ein gutes Stück näher. In dieser zugrundeliegenden Realität steuern sich die Fertigungssysteme und -anlagen im besten Falle komplett selbst, und das über Hardware- und Software-Grenzen hinaus.

Maschinen, Werkzeuge und IT-Systeme auf einer gemeinsamen Plattform

Zu diesem Zweck werden sämtliche Maschinen, Werkzeuge und IT-Systeme an die MIP von MPDV angeschlossen. Damit lassen sich Anwendungen von unterschiedlichen Anbietern quasi zu einer Lösung vereinen, und das nahezu ohne jegliche Programmierkenntnisse. Das geht dann so weit, dass die für den individuellen Zweck erforderlichen Applikationen aus dem MPDV-eigenen Appstore in die IT-Umgebung geladen werden können (MPDV nennt diese Anwendungen mApps). Anwender können aber natürlich auch eigene Software in die MIP integrieren und so innerhalb des Gesamtsystems nutzen.

Mit der MIP wird die Smart Factory ein gutes Stück realer

In seiner Gesamtheit schafft die MIP von MPDV also eine probate Lösung für die Kombination aus Smart Factory und Shopfloor-Integration. Ganz zu schweigen von den Voraussetzungen für das Ausschöpfen von Potenzialen rund um das Thema Industrial Internet oft Things (IIoT) mit all seinen Ausprägungen.

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